Die Geister, die ich rief…Kirchenschändung
durch die Antifa – Ein Beitrag von Christian Schwochert:

kath. Kirche St. Elisabeth

kath. Kirche St. Elisabeth
(Foto – Google-Maps)

Von den etablierten Medien weitgehend unbeachtet hatte die linksfaschistische Antifa mal wieder zugeschlagen. In der Nacht zum 9. Januar griffen Linksextremisten die katholische Kirche St. Elisabeth in der Kolonnenstraße 38/39 an. Sie beschmierten das Portal mit mannshohen Schriftzügen, bewarfen die Fassade mit einer teerähnlichen Flüssigkeit und machten die Türschlösser mit Klebstoff unbrauchbar. In einem anonymen Bekennerschreiben auf der Plattform „Indymedia“ bejubelten sie selbst ihre schändliche Tat: „Kein Gott, kein Patriarchat, Kirche St. Elisabeth angegriffen!“ Weiter heißt es: „Die Institution Kirche“ sei „unweigerlich mit dem Patriarchat verbunden und damit mit einer menschenverachtenden Ideologie.“
Nun wird sich der geneigte Leser die Frage stellen, warum die linksfaschistische Plattform „Indymedia“ noch immer aktiv ist? Dies dürfte daran liegen, dass der bundesdeutsche Rechtsstaat ein zahnloser Papiertiger ist; zumindest wenn es darum geht, den Linksextremismus zu bekämpfen. Aber wehe es wird mal in einem belanglosen Dokument nicht gendergerecht geschrieben. Das kann dann richtig Ärger geben. Besonders wenn man sich im Machtbereich der Linksfaschisten befindet. Kritisiert man dann auch noch einen ihrer geliebten Götzen, dann steht man auf der Abschussliste. Der Anschlag auf die Kirche zum Beispiel war als eine Art Bestrafung dafür gedacht, dass sich in den Räumen der Kirchengemeinde Mitglieder des „Bundesverbandes Lebensrecht“ versammelt hatten, die eine kritische Haltung gegenüber Abtreibungen einnehmen. Das gefiel den linken Herrenmenschen offenkundig nicht. Ebenso wenig dürfte ihnen gefallen, was der BZ-Journalist Gunnar Schupelius, der übrigens selbst bereits mehrfach Opfer des roten Terrors wurde, zu dem Thema geschrieben hat:

„Gewalt in jeder Form ist ein Tabu, ganz besonders gegen eine Kirche. Darüber müssten sich eigentlich alle einig sein. Gewalt muss bei jeder Gelegenheit verurteilt und bekämpft werden, sonst fühlen sich die Gewalttäter ermutigt, neue und schlimmere Straftaten zu begehen. Der Angriff auf St. Elisabeth reiht sich ein in eine Serie der Gewalt gegen Mitglieder christlicher Gruppen, die sich besorgt darüber äußern, dass in Deutschland pro Jahr mehr als 100.000 Kinder abgetrieben werden. Zuletzt brachen Linksextremisten im Oktober 2019 in die Schwangerenberatung des Vereins ‚Pro Femina‘ am Kurfürstendamm ein, zerschlugen das Fensterglas und verwüsteten die Einrichtung.“

Auf Solidaritätsbekundungen oder Verurteilungen von Seiten der Machthaber in Berlin dürften die Kirche und Herr Schupelius jedoch leider lange warten können. Die rote Front an den Schalthebeln der Macht wird sich wohl kaum über die Handlungen ihrer Fußsoldaten beschweren.

Quelle: https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/warum-rief-der-angriff-auf-diese-kirche-keine-empoerung-hervor

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2 Kommentare
  1. Ein guter, aufklärender Artikel über die Machenschaften dieser roten Gewalttäter. Immerhin macht die AfD was gegen die; von den Altparteien kann man nichts erwarten.

  2. Armes Deutschland. Und die Altparteien machen nichts dagegen, sondern hetzen lieber gegen alle, die bei dem Linksradikalen Schwachsinn nicht mitmachen. Die AfD ist ja schon lange Ziel der Rotfront; nun auch die FDP, weil sie sich hat von AfDlern in Thüringen wählen lassen.
    Und das nennt sich nun Demokratie; für mich riecht das nach Räterepublik, wo linksradikale Demonstranten auf der Straße und linke Journalisten in den Medien Wahlen in ihrem Sinne durch Druck umändern.