Anzeige gegen Frau Wurdack – Politikerin der Linken

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Abdruck der Pressemitteilung vom 09. Januar 2020:

(…) Die Vorsitzenden der 12 Bezirksverbände und der Landesvorstand der Berliner AfD haben die Linken-Politikerin und Sprecherin des sogenannten „Bündnis Aufstehen gegen Rassismus“ wegen Nötigung und übler Nachrede angezeigt.
Wurdack hatte in einem Zeitungsinterview öffentlich zugegeben, den Vermieter der Räume für den kommenden Landesparteitag eingeschüchtert und genötigt zu haben, den Vertrag mit der AfD aufzulösen. Laut Pressebericht hat sie den Gastwirt 20 Minuten am Telefon bedrängt, Lügen über die AfD verbreitet und mit massiven Gegenprotesten gedroht, falls er nicht nachgeben sollte. Diesem Druck konnte der Vermieter nichts entgegensetzen.
Die Berliner AfD-Spitzen erklären dazu gemeinsam: „Im Namen unserer Mitglieder verurteilen wir diesen auf übler Nachrede beruhenden Einschüchterungsversuch durch eine verklausulierte Drohung. In der Vergangenheit waren Proteste gegen AfD-Veranstaltungen stets mit Gewalt gegen Personen und Sachen verbunden. Damit muss nach dem Anruf von Frau Wurdack nun auch der Gastgeber des Parteitages rechnen. Dies erfüllt ganz klar den Tatbestand der Nötigung.
Wir werden dies jedoch unter keinen Umständen hinnehmen. Da das Abhalten turnusmäßiger Parteitage im Gesetz festgelegt ist, werden wir diese selbstverständlich auch weiterhin durchführen und für unser demokratisches Recht streiten. Einschränkungen nehmen wir nicht hin!“(…)

2 Kommentare
  1. Gleichwohl wie hier juristisch entschieden werden wird, haben sich die Linken hier ein wenig zu weit aus dem Fenster gelehnt: Im öffentlichen Erscheinungsbild stellt es einen GAU für die militante Linke dar. Es mag für Frau Wurdack tröstlich sein, daß die auf sie zukommenden Anwaltskosten wohl aus einem Steuergeldtopf beglichen werden, der mit “Kampf gegen Rechts” beschriftet ist. Otto Normalverbraucher könnte als Steuerzahler darob verstimmt sein.

    Es ist bezeichnend, daß sich die Antifa-Rollkommandos der politischen Rückendeckung mittlerweile so sicher sind, daß sie sich in nicht zu überbietender Überheblichkeit der Presse gegenüber namentlich zu Ihren dubiosen Handlungsweisen bekennen. Wenn es dem Esel zu wohl ist, geht er aufs Eis…

    Die gestellten Strafanzeigen liefern eindeutig einen Impuls in die richtige Richtung. Daumen hoch für die Aktion!!!

  2. Als Ergänzung zu meinem vorangegangenen Kommentar folgt hier noch eine Erklärung für den Begriff “Rollkommando”:

    “Als Rollkommando wurde ursprünglich eine motorisierte („rollende“) Militär- oder Polizeistreife bezeichnet.

    Im NS-Staat und in den von ihm besetzten Gebieten wurden Rollkommandos oft skrupellos zum Machterhalt und zur Terrorisierung und Ermordung der Bevölkerung eingesetzt (siehe Rollkommando Hamann). SA-Rollkommandos und SS-Rollkommandos schlugen immer schnell, überfallartig und gewalttätig zu. Im weiteren Sinn bezeichnet „Rollkommando“ daher auch „eine gedungene Schlägertruppe“ im Bereich der organisierten Kriminalität.”

    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Rollkommando

    Wer Morde im Zusammenhang mit der militanten Linken anzweifelt, möge sich zur RAF (https://de.wikipedia.org/wiki/Rote_Armee_Fraktion) belesen.

    Es ist an der Zeit, den Schlägertrupps der Antifa das Framing angedeihen zu lassen, das Ihnen zusteht: Eine rot lackierte SA.

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